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Immobilienverkauf – Neuregelung bei der Maklerprovision ab Herbst 2020?

Kommt eine einheitliche, bundesweite Regelung? Die große Koalition einigte sich im August 2019 darauf, dass sich künftig Verkäufer und Käufer die Maklerprovision teilen sollen. Wie genau sieht dieser Gesetzesentwurf aus und welche Vor- oder Nachteile entstehen daraus. Die Maklerprovision soll für den Käufer grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden- es soll jedoch eine maximale Obergrenze von 50% der insgesamt zu zahlenden Maklerprovision geben.

Die Neuregelung der Maklerprovision kann dann folgendermaßen aussehen:
Der Immobilienmakler wird vom Eigentümer beauftragt, dessen Immobilie zu verkaufen. Der Makler einigt sich in einem Vertrag schriftlich z.B. auf eine Verkäuferprovision in Höhe von 3,25%. Dann darf der Makler in diesem Fall auch vom Käufer maximal 3,25% verlangen.

Immobilienmakler Michael Rosenbauer befürwortet die Neuregelung:
„Als Immobilienmakler bin ich schon lange der Ansicht, dass wir immer für zwei Vertragsparteien arbeiten. Ab der Immobilienbewertung nämlich für den Eigentümer und sobald wir Anfragen für die Immobilie bearbeiten, mit Besichtigungen starten, eben auch für den Käufer. Wir sind der Mittler zwischen zwei Parteien.

Ich begrüße somit die Neuregelung der Maklerprovision, da sie erstens fairer als die alte Regelung ist und zweitens diese Regelung es dem Käufer auch einfacher macht, sein Traumobjekt zu finanzieren. Da unsere Käufer künftig mehr Eigengeld in die Finanzierung einbringen können, werden sie schneller zu finanzieren sein und weniger am Kaufpreis handeln.

Leider entlastet der Staat jedoch wieder einmal nicht den Käufer durch eine niedrigere Grunderwerbsteuer. Ich befürchte sogar, dass die Neuregelung zur Maklerprovision wieder einmal nur die Vorstufe zu weiteren Steuererhöhungen ist. Das würde bedeuten, dass der Makler hier ein weiteres Mal als schwarzes Schaf benutzt wird, um im Anschluss in den nächsten 2 Jahren die Grunderwerbsteuer zu erhöhen. Was wirklich kommt, bleibt also abzuwarten.“

Neuregelung der Maklerprovision – wichtig zu wissen:

  • Die Regelung soll bundesweit gelten.
  • Die Regelung soll nur für selbstgenutzte Immobilien gelten. Anlage- und Gewerbeimmobilien sollen hiervon nicht betroffen sein.
  • Die Umsetzung soll im Herbst 2020 erfolgen.

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen und einen Makler Ihres Vertrauens beauftragen möchten, zahlen Sie in Norddeutschland aktuell noch keine Maklerprovision. Wir empfehlen Ihnen: Kein Verkauf der Immobilie ohne vorherige Wertanalyse.

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Über Rosenbauer Immobilien

Immobilienmakler Michael Rosenbauer ist seit mehr 20 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Sein Immobilienunternehmen hat die Hauptfiliale in Bargteheide. Inzwischen existiert eine weitere Immobilienfiliale im schönen Hamburg Sasel im Saseler Damm 2B und ein Immobilienbüro in Breitenfelde (bei Mölln). Aus der Filiale in Hamburg-Sasel betreut der Immobilienmakler mit seinem Team vorrangig folgende Stadtteile:

  • Sasel
  • Poppenbüttel
  • Volksdorf
  • Bergstedt
  • Lemsahl-Mellingstedt
  • Duvenstedt
  • Wohldorf-Ohlstedt
  • Rahlstedt
  • Bramfeld
  • Farmsen-Berne
  • Wentorf (bei Hamburg)

Rufen Sie uns gerne an- wir sind für Sie da:
telefon Bargteheide 04532 / 974 8950
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Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Steuer- oder Rechts- oder Fachberatung dar. Bitte lassen Sie sich im Zweifel von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater oder den entsprechenden Fachleuten beraten.